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Für mehr Lebensqualität

Wir haben in Eching ein Gemeindeentwicklungsprogramm, doch leider fehlt es trotz der Bemühungen um den Bürger(haus)platz, immer noch an einem Ortsentwicklungskonzept, was uns die Frage beantwortet:

Was soll aus unserem Ort werden? Wie und wohin soll er sich entwickeln? Es wird gebaut und umgebaut, doch es fehlt jede zusammenhängende ortsgestalterische Gesamtplanung. Die Ortsmittegestaltung wurde nicht als gemeindliche Aufgabe in den Maßnahmenkatalog aufgenommen. Das Bürgerhaus wurde teuer saniert, jedoch nicht in ein Gesamtkonzept von Rathaus und Bürgerhausplatz einbezogen. Es sind viele Räumlichkeiten im Bürgerhaus ungenutzt geblieben. So auch die Gastronomie. Uns fehlt eine integrierte Planung von Verkehrs- und Radwegen. Mal hier, mal dort etwas, viel Mosaik – aber kein stimmiges Gesamtwerk!

Wir möchten die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger unserer Gemeinde sichern und verbessern. Das soziale Umfeld, die Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung und die kulturellen Angebote am Ort entscheiden mit darüber, ob sich jemand in Eching wohl fühlt, genauso wie die gebotene Infrastruktur und die Umweltqualität.

Wir möchten, dass die Menschen nicht nur in Eching wohnen, sondern das Leben hier lebenswert finden und dass es Begegnungsstätten gibt, wo man sich gerne aufhält.

Wir wissen, dass wir hier Wirtschaftsunternehmen und Gewerbegebiete brauchen, welche das Steueraufkommen erhöhen, um geplante und wünschenswerte Maßnahmen in den Bereichen Umwelt, Soziales und Kultur zu finanzieren. Trotzdem waren wir kritisch genug, ein geplantes Großbauprojekt wie die Therme am Hollerner See mit Hotel, Parkhaus und angrenzendem Wohn-/Gewerbegebiet zu hinterfragen. Auf Grund der vorliegenden Fakten und zu erwartenden negativen Auswirkungen, haben wir dieses abgelehnt. Wir sind gegen einen zweiten Parkplatz Richtung Unterschleißheim, gegen eine Anbindung an die B 13 und gegen jeglichen weiteren Autoverkehr am See.

 

Unsere Ziele:

  • Unseren vernachlässigten Ortskern zu beleben und attraktiver zu gestalten.
  • Die soziale Ausgewogenheit wahren, besonders im  Hinblick auf Wohnen, Arbeiten und soziale Einrichtungen Pis, für das wir stehen:
  • Offener Dialog mit allen Betroffenen, statt einsame Entscheidungen im Rathaus
  • Entwickeln und Abwägen von Alternativen
  • Gemeinwohl geht vor Eigennutz, bei Wahrung der berechtigten Interessen von Minderheiten.

 

Unsere Ideen:

  • Die Ortsmitte und angrenzende Bereiche rechtzeitig mit Bebauungsplänen belegen.
  • Transparenz und frühzeitiges Einbeziehen der Bürger in Entscheidungsvorgänge, statt Geheimverhandlungen.
  • Förderung und Unterstützung von Eigeninitiative und bürgerschaftlichem Engagement, statt Verwaltung von Bürgerinteressen.
  • Das Erholungsgebiet Hollerner See naturnah ausbauen.